💫 Was für ein Erfolg! Die Ministerratskonferenz der European Space Agency - ESA ist zu Ende. Die Mitgliedsländer brechen auf in eine neue europäische Raumfahrtzukunft: 💶 Zusagen von über 22 Mrd. Euro, 🇩🇪 davon 5,4 Mrd. aus Deutschland. 🛰️ Die gezeichneten Programme umfassen unterschiedliche Bereiche wie präzisere Erdbeobachtung, bessere Navigation und moderne Kommunikation durch neueste Satellitentechnologien. Außerdem sollen neue Startraketen wettbewerblich entwickelt werden, um mit Microlaunchern aus Deutschland Europas Unabhängigkeit im All zu stärken. 🏎️⏩ Wir haben den Paradigmenwechsel geschafft: Die ESA wird wettbewerbsorientierter, effizienter und agiler. 👍 Damit stärken wir unsere Souveränität und Sicherheit sowie die Wirtschaft. Denn die Mittel der ESA fließen auch an deutsche Unternehmen. 🇩🇪💪 Das starke Ergebnis der Verhandlungen ist auch ein Erfolg für Deutschland, das in den vergangenen drei Jahren den Vorsitz innehatte und auf diesen europäischen Raumfahrtgipfel hingearbeitet hat. 👨🚀👩🚀 Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär ist begeistert und stolz. Denn beschlossen ist auch: Als erster Europäer wird ein Deutscher zum Mond 🌜 fliegen! Passend: Raumfahrt ist nur mit „Made in Germany“ denkbar. Das European Service Module beispielsweise ist ein zentraler Teil des Raumschiffs, das unseren Astronauten zum Mond bringen wird. Gefertigt wird es in Bremen – dort, wo die Konferenz stattfand. Der Staffelstab wurde nun an Italien übergeben. 🇮🇹 Lasst uns genauso erfolgreich weitermachen! #CM25 Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Regierungsverwaltung
Berlin, Berlin 202.941 Follower:innen
Info
Mit Forschung, Technologie und Raumfahrt bringen wir Deutschland an die Weltspitze. Insbesondere mit unserer Hightech Agenda Deutschland.
- Website
-
https://www.bmftr.bund.de
Externer Link zu Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
- Branche
- Regierungsverwaltung
- Größe
- 1.001–5.000 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin, Berlin
- Art
- Regierungsbehörde
Orte
-
Primär
Wegbeschreibung
Kapelle-Ufer 1
Berlin, Berlin 10117, DE
-
Wegbeschreibung
Heinemannstraße 2 und 6
Bonn, Nordrhein-Westfalen 53175, DE
Beschäftigte von Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Updates
-
🌌Europa konnte schon immer Weltall. Lust auf Abhängigkeit von fremden Daten bei Navigation oder Erdbeobachtung hat es dagegen weniger. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär übrigens auch nicht. Sie sagt: „Europäische Satelliten machen Europa souverän!“ 🛰️Deshalb verbessern wir zwei Satellitensysteme, die schon jetzt zu den besten der Welt gehören: Galileo und Copernicus. 🗺️🎯 Galileo dient der Navigation. Mit FutureNAV wird das System noch präziser und ermöglicht z.B. autonomes Fahren 🤖 🚗. 🌍 Copernicus liefert Daten zur Erdbeobachtung. Mit FutureEO werden die noch präziser. Das hilft insbesondere beim Katastrophenschutz. Beides hat die Ministerratskonferenz der Mitgliedsländer der European Space Agency - ESA in Bremen diese Woche auf den Weg gebracht! Deutsche Raumfahrtagentur im DLR Copernicus ECMWF Copernicus Data Space Ecosystem #CM25
-
LIVE: Pressestatement zur Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) Pressestatement zur Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) mit Falko Mohrs, GWK-Vorsitzender und Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, sowie Dorothee Bär, stellvertretende GWK-Vorsitzende und Bundesforschungsministerin.
www.linkedin.com
-
Dieses Jahr schon bei der Krebsvorsorge gewesen? 🤔 👉 Zum heutigen „Tag der Krebsvorsorge“ wollen wir auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Viele Krebserkrankungen werden erst spät entdeckt – je früher Krebs erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung. 🤝 Das BMFTR unterstützt die Vorsorge, indem es Forschungsprojekte fördert, die zeigen, wer ein erhöhtes Krebsrisiko hat. So kommen Untersuchungen genau dort zum Einsatz, wo sie wirklich gebraucht werden und unnötige Tests entfallen. 🔬 Ein Beispiel ist der Verbund RISC-GAP: Er entwickelt eine Methode, die zeigt, wer ein besonders hohes Risiko für Magen- und Speiseröhrenkrebs hat. Nur diese Personen werden zu einer Magenspiegelung eingeladen. So können Krebsvorstufen und frühe Tumore früh erkannt und behandelt werden, während andere vor unnötigen Untersuchungen geschützt bleiben. Das spart Zeit, Aufwand, Kosten und Kapazitäten. Weitere spannende Projekte wie von LUCAS (für Lungenkrebs) oder MMAIC-IPMN (für Bauchspeicheldrüsenkrebs) zeigen, wie Forschung Bluttests, KI und Risikomodelle nutzt, um Vorsorge individueller zu machen und Leben zu retten. 💪 Alle diese Projekte sind Teil der „Nationalen Dekade gegen Krebs“, die dafür sorgt, dass Forschung, Vorsorge, Therapie und Versorgung initiiert, damit jeder die Behandlung bekommt, die er wirklich braucht. 👉 Welche Vorsorge passt zu dir? Mit dem Versorg-o-mat der AOK kannst du schnell prüfen, welche Untersuchungen wirklich wichtig für dich sind – kostenlos, anonym und unkompliziert: https://lnkd.in/eQJez-zw Nationale Dekade gegen Krebs
-
-
Ein Deutscher wird zum Mond fliegen! Das wird ein historischer Moment für die europäische Raumfahrt, 50 Jahre nach Gründung der European Space Agency - ESA konnte Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär heute eine Sensation verkünden: 🌍 Bislang war kein Europäer mehr als 1000 Km von der Erde entfernt. Jetzt werden es 360.000 Km! 🔭 Dieser Entdecker wird ein einzigartiger Botschafter für Naturwissenschaft und Technik sein und Erwachsene wie Kinder und Jugendliche inspirieren! 💪Und diese Forschung mit ihren Innovationen ist der Schlüssel zu unserer technologischen Souveränität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. #CM25 Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
-
Morgen wird es ein Pressestatement vor der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) geben - mit Falko Mohrs, GWK-Vorsitzender und Niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, sowie Dorothee Bär, stellvertretende GWK-Vorsitzende und Bundesforschungsministerin. Ab 08:30 Uhr könnt ihr den Livestream auf unseren Social-Media-Kanälen oder auf bmftr.bund.de verfolgen. Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
-
-
Ein Deutscher fliegt zum Mond – vielleicht sogar schon 2026, verkündeten heute Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär und Dr. Josef Aschbacher, Generaldirektor der European Space Agency - ESA. Geplant ist eine Mondumrundung, langfristiges Ziel: der Mars!
-
-
Tag 2 der Ministerratskonferenz der European Space Agency - ESA in Bremen ist gestartet und die Verhandlungen sind auf der Zielgeraden. Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär und Team 🇩🇪 setzen sich im Konferenzsaal und viele bilateralen Gesprächen weiter ein: ✔ für eine ESA, die schneller und anwendungsnäher arbeitet, ✔ für mehr Wettbewerb und damit mehr Innovationen im Raumtransport, ✔ für mehr europäische Satelliten, die Navigation, Kommunikation und Aufklärung verbessern. Davon haben wir alle was! Deshalb wollen wir Europas Raumfahrt zukunftsfest machen. Wir sind größter Beitragszahler der ESA und sind entschlossen, unseren Beitrag noch einmal signifikant zu erhöhen. Warum? Ganz klar: Technologischer Fortschritt geht heutzutage nicht ohne die Raumfahrt. Außerdem ist sie sicherheitsrelevant. In diesen Zeiten wichtiger denn je! #CM25 Deutsche Raumfahrtagentur im DLR
-
-
🚀 Raumfahrt und Geopolitik sind eng verknüpft. 🛰️ In der Ukraine zeigt sich, wie essenziell Satellitentechnik im Krisenfall ist. Wir dürfen weder bei Satelliten noch bei Trägerraketen von anderen Ländern abhängig werden. Deshalb müssen wir langfristig denken und eine leistungsfähige Raumfahrtindustrie sowie eine starke Raumfahrtforschung aufbauen. Genau darum geht es auf der Ministerratskonferenz der @european-space-agency in Bremen. Bundesraumfahrtministerin Dorothee Bär sagt: „Wir wollen in der ESA vorangehen – stärker als je zuvor. Und wir werden dafür unseren Beitrag noch einmal signifikant steigern.“ @dlr_spaceagency #CM25
-