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operational 
services 
GmbH 
& 
Co. 
KG
als Arbeitgeber

Wie ist es, hier zu arbeiten?

3,6
kununu Score346 Bewertungen
Stabiler Trend
51%51
WeiterempfehlungLetzte 2 Jahre
Details anzeigen

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 3,2Gehalt/Sozialleistungen
    • 3,4Image
    • 3,4Karriere/Weiterbildung
    • 3,6Arbeitsatmosphäre
    • 3,4Kommunikation
    • 4,1Kollegenzusammenhalt
    • 3,5Work-Life-Balance
    • 3,4Vorgesetztenverhalten
    • 3,8Interessante Aufgaben
    • 3,6Arbeitsbedingungen
    • 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 4,0Gleichberechtigung
    • 4,1Umgang mit älteren Kollegen

Unternehmensinfo

Wer wir sind

operational services (OS) ist einer der führenden ICT Service Provider im deutschen Markt und gilt als Backbone der Digitalisierung des Mittelstands. Sie ist die federführende, agile Einheit der Telekom Gruppe, um im deutschen Mittelstand die digitale Transformation nachhaltig zu beschleunigen. Mit ca. 1.200 hochqualifizierten Mitarbeitenden an deutschlandweit 10 Standorten entwickelt und betreibt sie modernste Informationssysteme, managt Private & Public Cloud-Plattformen, sichert den langfristigen 24/7 Systemsupport und die Verfügbarkeit kritischer Betriebsprozesse.

Produkte, Services, Leistungen

Kennzahlen

Mitarbeitendeca. 1.200
Umsatz130+ Mio. €

Social Media

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 287 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    73%73
  • DiensthandyDiensthandy
    64%64
  • HomeofficeHomeoffice
    58%58
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    57%57
  • RabatteRabatte
    56%56
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    52%52
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    47%47
  • ParkplatzParkplatz
    46%46
  • InternetnutzungInternetnutzung
    43%43
  • KantineKantine
    37%37
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    36%36
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    31%31
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    26%26
  • FirmenwagenFirmenwagen
    24%24
  • CoachingCoaching
    23%23
  • BarrierefreiBarrierefrei
    22%22
  • EssenszulageEssenszulage
    18%18
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    3%3
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    <1%0

Für Bewerber:innen

Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei operational services GmbH & Co. KG.

  • Sabrina Rudolph, Sarah Petri, Pourya Darakhshan und Dennis Bergander | Human Resources

Standorte

Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Ich empfehle operational services als Arbeitgeber insbesondere Personen, die Freude an Kundenkontakt, komplexen IT-Themen und Teamarbeit haben und Verantwortung übernehmen möchten. Wer bereit ist, sich einzubringen, bekommt hier die Chance, Themen sichtbar voranzutreiben.
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Durch die Konzernintegration können viele Shared Services genutzt werden. Trotzdem ist notwendige Flexibilität für die Serviceerbringung im deutschen Mittelstand erhalten geblieben.
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Die Arbeitskollegen und Teams. Das Büro ist trotz gewisser Lautsstärke modern und es lässt sich dort gut arbeiten und die Mittagspausen gestalten.
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Die Kollegen und Kolleginnen, das Miteinander, die Arbeitsmittel, das etablierte Homeoffice sowie die angekündigte Möglichkeit auch aus dem europäischen Ausland arbeiten zu können. Bis lang ein immer fair und verständnisvoller Arbeitgeber.
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Innerhalb der Teams ist die Kollegialität sehr gut, die Zusammenarbeit funktioniert reibungslos und man baut schnell Bindungen auf.
Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Führung mit täglichen Anweisungen, Misstrauen und Kontrolle - anstatt mit Zielen, Vorbildfunktionen (Walk the Talk), Vertrauen, Unterstützung und Teamwork.
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Viele Gehaltserhöhungen müssen über ca. 3 Managementebenen bis zur Geschäftsführung gereicht werden, erst die entscheidet. So können gerne ca. 6 Monate vergehen, um dann eine Gehaltserhöhung zu erhalten, die dann schon wieder zu gering für die Arbeit und Qualifikation ausfällt.
Tarifergebnisse, schnellere Gehaltsverbesserung wenn bereits die Arbeit für das entsprechende Band geleistet wird.
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Ein lächerliches aktuelles Verhalten in den Tarifverhandlungen, trotz sehr guter Ergebnisse in den letzen Jahren. Man hat versäumt, die Mitarbeiter in den guten Jahren mitzunehmen, jetzt wird man -zu Recht- (gute und loyale) Mitarbeiter verlieren. Die Geschäftsführung lässt die OS ausbeuten, ein dadurch mitbedingter hoher Krankenstand in der mittleren Führungsebene schlägt sich negativ auf das Verhalten der unteren Ebene durch!
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Siehe Verbesserungsvorschläge. Fühlen sich Mitarbeitende so, als könnten sie jeden Moment ersetzt werden, führt das zum quiet quitting. Es hat nur Nachteile, sich nicht mit dem Faktor Mensch auseinanderzusetzen.
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mikromanagement und mehr Handlungsfreiheiten von Führungskräften, die direkt mit den Arbeitnehmenden zu tun haben.
Genau diese Führungskräfte müssen immer wieder zuviel kämpfen, um Arbeitnehmenden eine wertschätzende Bezahlung zu bieten. Meistens wird diese dann erst geboten, wenn man geht.
Hinzu kommt, dass ein starkes Ungleichgewicht im Vertrieb einzelner Services gibt.
Mehr Commitment für das Portfolio täte auch hin und wieder gut, da ich bei bestimmten Portfolioelementen aktuell überhaupt keine Motivation sehe, dies ernsthaft vom Management voranzutreiben.
Das Unternehmen bzw. die Branche befindet sich durch die allgemeine wirtschaftliche Lage im Umbruch. Gestiegener Kostendruck und Konkurrenzverhalten verursacht ein Umdenken der Strategie: u.a. wird der Ausbau von Nearshore-Kräften forciert. Hier sollte das Unternehmen die Balance finden und wahren, damit langjährige MitarbeiterInnen nicht das Unternehmen verlassen. Eine steigende Wertschätzung und wieder mehr zu einem „Miteinander“ ist mehr als wünschenswert. Gefühlt wird man immer mehr zu einer x-beliebigen Nummer.
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Kümmert euch um eure Mitarbeiter!! Ihr seid ein Dienstleistungsunternehmen - ihr verdient eure Millionen nur durch die harte Arbeit eurer Mitarbeiter! Die Stimmung im Unternehmen ist grundsätzlich alles andere als gut - nehmt das endlich zur Kenntnis und stellt euch nicht dagegen quer! WERTSCHÄTZUNG!
Mein Schritt von der beratenden Rolle als Consultant hin zur Führungsposition wurde transparent begleitet aber nicht mit klaren, messbaren Zielen, Erwartungen und einer finanziell und zeitlich belastbaren Entwicklungsperspektive verknüpft.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

4,1

Der am besten bewertete Faktor von operational services ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 88 Bewertungen).


Geht so.
Viele haben die Abteilung verlassen, die Fluktuation ist sehr hoch.
Teammitglieder sind verstreut über die gesamte Bundesrepublik + Nearshore.
Teambuilding-Maßnahmen gibt es nicht. Zusammenarbeit mit anderen Kollegen ist größtenteils unerwünscht. Man wird als Einzelkämpfer losgeschickt.
3
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In meinem Team erlebe ich einen sehr starken Kollegenzusammenhalt. Durch gemeinsam definierte Teamregeln rund um Verlässlichkeit und Engagement arbeiten wir sehr strukturiert, transparent und ziehen bei Kundenprojekten an einem Strang.
5
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Kollegen des eigenen Teams halten zusammen und sind immer offen und kommunikativ
Obwohl ein Silodenken deutlich spürbar ist, kann man sich auf die meisten KollegInnen verlassen, bzw. besteht ein guter fachlicher Austausch. Durch Corona und dem resultierenden Anstieg von Homeoffice leidet der informelle Austausch und das (private) Miteinander signifikant. Die Bindung zum Unternehmen sinkt.
3
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Kann (was mein Team betrifft) besser nicht sein. Auch bereichsübergreifend meist eine klasse Zusammenarbeit. Regelmäßige Events und Teammeetings gibt es auch und werden gut angenommen.
5
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen

3,2

Der am schlechtesten bewertete Faktor von operational services ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,2 Punkten (basierend auf 95 Bewertungen).


Die Firma zahlt deutlich weniger als vergleichbare Unternehmen im selben Segment. Inflationsausgleich vom Staat wird als toller Bonus vom Unternehmen verkauft. Die Mitarbeiter müssen deutlich mehr Aufgaben übernehmen, als ihre Stellenausschreibung es sagt - aber eine entsprechende Anpassung des Gehalts wird abgelehnt. Allgemeine Lohnerhöhungen zwecks Inflation etc. gibt es quasi nicht - es wird nur auf die schwierige Lage der Branche hingewiesen - während vergleichbare Unternehmen derselben Branche ihren Mitarbeitern bis zu 7% mehr zahlen.
1
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Gehältliche Weiterentwicklung ohne langjährige (2-3 Jahre) Entwicklungspläne kaum möglich. Ich hatte das Gefühl, dass einem dem Sprung in das nächste Gehaltsband schwer gemacht wird. Ich hatte schon alle Voraussetzungen für min. 1 Gehaltsband erfüllt und hätte trotzdem noch einen 3 Jahre entwicklungsplan durchleben müssen um letztendlich an das bereits für meine Tätigkeit faire Gehaltsband zu gelangen.
Tarifverhandlungen fallen eher mau aus.
3
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Gehalt ist unter Marktdurchschnitt und Gehaltserhöhungen eher die Ausnahme. Von MitarbeiterInnen gestemmte Extrameilen werden nicht entlohnt bzw. gewertschätzt. Vielen verfallen in den Dienst nach Vorschrift Modus und versuchen nicht Verantwortung für etwas übernehmen zu müssen. Möglichkeit des Fahrradleasings u. Bezuschussung für D-Land Ticket. AT Kräfte haben eine Mobilitätsoption (GFZ oder BahnCard).
2
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Gehalt ist generell zu wenig. Fast jede/r KollegIn klagt über ausbleibende Gehaltserhöhungen und nicht eingehaltene Versprechungen.
Auch Sonderzahlungen gehen nie über den üblichen Tropfen auf den heissen Stein hinaus
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

3,4

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 94 Bewertungen).


Die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist in den Unternehmenszielen berücksichtigt, wird jedoch je nach Aufgabe / Fachgebiet unterschiedlich behandelt. Vielen fehlt schlichtweg die Zeit. Karriere ist eingeschränkt möglich, meist über langjährige Entwicklungspläne. Positiv: es gibt ein Programm zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften.
3
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Keine Möglichkeit zur Weiterbildung oder Weiterentwicklung.
Offiziell gibt es dafür Budget und man ist dazu angehalten sich stets weiterzubilden.
In der Realität ist es anders. Es muss gespart werden. Teilweise wurden sogar Weiterbildungsverbote durch die Führungskraft ausgesprochen.
1
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Moderne Weiterbildungsangebote, auch via Telekom im ICT-Umfeld (u. a. Cloud, Projektmanagement, Service Management, AI), die es leicht machen, fachlich am Ball zu bleiben.
5
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Es gibt die oben genannten Entwicklungspläne die man mit der Führungskraft bespricht. Mir ist auch ein Fortbildungsprogramm für werdende Führungskräfte bekannt.
3
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Es hieß mal, man würde unterstützt werden, sich fort- und weiterzubilden, dafür gäbe es schließlich Entwicklungspläne. Die werden aber verweigert.
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • operational services wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet operational services schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 51% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen operational services als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 283 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 115 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei operational services als eher traditionell.
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